Investment – Begriffe

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A

Agio

Siehe unter Ausgabeaufschlag.

Aktie

Anteilsschein an einer Aktiengesellschaft, der den Anteil am Grundkapital repräsentiert, den der Aktieninhaber an der AG (= Aktiengesellschaft) erworben hat.

Akkumulierungsfonds

Siehe unter Thesaurierung.

Aktienfonds

Fondstyp, der das Fondsvermögen vollständig oder überwiegend in Aktienwerte investiert. Der Inhaber von Anteilscheinen eines solchen Fonds hat so die Möglichkeit, indirekt an der Substanz und den Erträgen von Aktiengesellschaften beteiligt zu sein.

All-in-Fee

Gebühr, die sämtliche anfallende Kosten (inkl. Transaktionskosten) umfasst .

Altersvorsorge-Sondervermögen (AS)

Innovative Bedingungen des 3. Finanzmarktförderungsgesetz ermöglichen eine privaten Altersvorsorge durch Anlage in besondere Investmentfonds.
AS-Fonds unterliegen speziellen Anlagevorschriften. So dürfen sie nur innerhalb festgelegter Grenzen in die Kategorien Aktien, Rentenpapiere und Immobilien investieren. Ziel ist ein ausgewogenes Portfolio, in dem sicherheitsorientierte Investments mit renditestarken Anlagen kombiniert werden.

Anlageausschuß

Gremium, welches die KAG oder das Fondsmanagement berät und so die Anlagepolitik der jeweiligen Fonds bestimmt. Im Vordergrund stehen die Interessen der Anteilseigner. Ein Anlageausschuß wird durch den Aufsichtsrat der KAG bestellt.

Anlagegrenzen

Nach den Vorschriften des KAGG darf ein Investmentfonds in Wertpapiere eines Emittenten (Austellers) nicht mehr als 5 % seines Vermögens investieren. Ausnahmsweise sind 10 % gestattet. Mit dieser Vorschrift wird dem Grundsatz der Risikodiversifikation Rechnung getragen.

Anlagegrundsatz/-politik/-ziele

Unter den Begriff der Anlagepolitik fallen alle Maßnahmen, die der Erreichung des Anlageziels dienen. Das Ziel einer Anlage ist i.d.R. überdurchschnittliche Rendite innerhalb einer bestimmten Risikoklasse zu erwirtschaften. Der Rahmen für die Anlagepolitik wird vom Anlagegrundsatz bestimmt. Dieser orientiert sich am Fondstyp und geht meistens aus dem Fondsnamen hervor.

Anlagewährung

Währung, in der ein Investmentfonds seine Anlagen tätigt.

Anteilspreisveröffentlichung

Die KAGs sind im Rahmen ihrer Informationspflicht nach § 21 Abs. 6 KAGG dazu angehalten, die Anteilspreise (= Rücknahmepreise) ihrer Fonds zu veröffentlichen. Diese Preise müssen börsentäglich ermittelt werden und wenigstens zweimal pro Monat in einer hinreichend verbreiteten Wirtschafts- oder Tageszeitung erscheinen.

Anteilscheine

auch Fondsanteile, Investmentanteile oder Investmentzertifikate genannt, dokumentieren die Ansprüche eines Anteilsinhabers gegenüber der Fondsgesellschaft. Sie bestehen aus dem Bogen (Zins- bzw. Dividendenscheinbogen) und der eigentlichen Wertpapierurkunde, dem Mantel. Der Bogen setzt sich aus Zins- bzw. Dividendenschein (Gewinnanteilschein) und Erneuerungsschein zusammen. Im Mantel sind die Hauptrechte des Anteileigners verbrieft.

Anteilsumlauf

Summe der Anteile eines Fonds, die von der Depotbank ausgegeben wurden und sich (abzüglich der zurückgenommenen Anteile) zu einem bestimmten Zeitpunkt im Umlauf befinden.

Anteilswert

oder Anteilspreis. Der Anteilswert errechnet sich aus dem Wert des Fondsvermögens dividiert durch die Anzahl der sich im Umlauf befindlichen Anteile. Er entspricht dem Preis, den der Anleger bei Rückgabe seiner Anteile erhält.
Siehe auch unter Rücknahmepreis.

Asset

Engl. für Wertpapier, Anlage

Asset Allocation

Engl. für die Kapitalaufteilung innerhalb des Portfolios eines Fonds. Die richtige Asset Allocation ist die Basis für die Höhe der zukünftigen Erträge des Fonds.

Ausgabeaufschlag

Differenz zwischen dem Ausgabepreis beim Erwerb eines Fonds und dem Rücknahmepreis. Der Ausgabeaufschlag dient der Deckung der Vertriebskosten und wird in unterschiedlicher Höhe erhoben.

Ausgabepreis

Preis, zu dem Fondsanteile erworben werden können. Der Ausgabepreis ist die Summe aus Anteilswert (Rücknahmepreis) und Ausgabeaufschlags.

Ausschüttende Fonds

schütten die erwirtschafteten Erträge und realisierten Kapitalgewinne mehrheitlich an ihre Anteilinhaber aus. Im Gegensatz dazu steht die Wiederanlage von Erträgen.
Siehe auch unter Thesaurierung.

Ausschüttung

Ausbuchung der erwirtschafteten ordentlichen und außerordentlichen Erträge eines Fonds aus dem Fondsvermögen. Weitergabe an die Anleger in Form einer Auszahlung oder mit der Möglichkeit zum i.d.R. kostenlosen Erwerb neuer Fondsanteile. Das Fondvermögen und dementsprechend der Anteilswert verringern sich am Ausschüttungstag exakt um den Ausschüttungsbetrag.

ausschüttungsgleicher Ertrag

auch Thesaurierungsbetrag. Bezeichnet die zur Wiederanlage zu Verfügung stehenden Erträge.

Auszahl(ungs)plan

oder Entnahmeplan. Vereinbarung über regelmäßige Auszahlungen aus einem Investmentvermögen an dessen Anleger. Zur Einrichtung eines Auszahl(ungs)plan bedarf es i.d.R. eines Mindest-Depotwerts. Der Anleger kann entscheiden, ob neben den erwirtschafteten Erträgen auch Teile seines Vermögens ausgezahlt werden sollen (Auszahlplan mit Kapitalverzehr) oder ob ihm nur die von seinem Kapital erwirtschafteten Erträge zufließen sollen (Auszahlplan mit Kapitalerhalt).

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