Wie können Anleger ihr Vermögen schützen

Vermögen schützen

Wenn die wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre und Jahrzehnte eines gezeigt hat, dann dass die Grundregel Sachwert schlägt Geldwert nach wie vor Gültigkeit hat. Der Besitz von Immobilien, Edelmetallen und Aktien ist auf lange Sicht ertragreicher, als das Geld auf dem Sparbuch oder Festgeld zu parken oder in eine Lebensversicherung einzuzahlen.

Theoretisch ist Geld auf Geldwertanlagen sicher bzw. der eingezahlte Betrag garantiert, die Frage ist nur, wieviel man für sein Geld später an Gegenwert an Waren erhalten wird. Inflation und Steuern schmälern den Ertrag und die Substanz. Und insbesondere die Inflation ist für jeden Haushalt unterschiedlich hoch, denn diese hängt vom individuellen Einkaufverhalten ab. Familien mit kleineren Einkünften oder mit Kindern spüren durch ihr Kaufverhalten stärker den Kaufkraftverlust als Besserverdiener oder kinderlose Familien. Die Inflationsrate liegt aktuell bei rund 0,5%. Jedoch kann das von der Wahrheit der Menschen nicht weiter entfernt sein. Das Statische Bundesamt gewichtet ihren Warenkorb zur Berechnung der Inflation für kaum einen Privathaushalt passend. Die Familien leiden darunter, dass Kosten wie Miete, Nahrungsmittel, Energie und Dienstleistungen schneller anwachsen, im Schnitt um mehr als zwei Prozent pro Jahr. Damit ist eine persönliche Inflationsrate von vier Prozent wohl eher zutreffend. Im Durchschnitt verliert das Geld pro Jahr drei Prozent an Kaufkraft. Nach nur zehn Jahren sind dadurch etwa 25 Prozent der Kaufkraft des angelegten Vermögens verschwunden. Infolge dessen sind auch die traditionellen, sicheren Geldanlagen nicht risikofrei, auch wenn der eingezahlte Betrag garantiert und abgesichert ist.

Edelmetalle sind eine gute Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Kurs von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.340 US-Dollar je Feinunze. Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen perfekten Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen stattlichen Preisanstieg. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Angebote und Anbieter für Edelmetalle gibt es einige. Jeder sollte sich den Anbieter seiner Wahl auswählen und dabei auch über die Lagerung nachdenken. Physisches Gold, Silber, Platin oder Palladium sollten sicher verwahrt werden. Einige Anbieter für Edelmetalle ermöglichen die Lagerung in einem Zollfreilager. Das spart den eigenen Tresor und mindert die Gefahr, ausgeraubt zu werden. Außerdem gibt es dort auch genug Platz für größere Barren, die den eigenen Tresor möglicherweise an sein Limit bringen könnten.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: Franz Pfluegl, ID: #528614

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