Tagesgeld Zinsen vergleichen – Wie Du es ab sofort besser machst

Tagesgeld Zinsen vergleichen, ist zum Volkssport geworden. Es gibt kaum noch Zinsen bei den Instituten und die Sparer und Anleger suchen nach den besten Angeboten immer öfter im Netz. Gehörst Du dazu? Wenn Du wissen möchtest, warum Dich das nicht weiterbringt und wie Du das besser machst, bleib jetzt dran.
Tagesgeld Zinsen vergleichen, kennst Du das? Managst Du Deine Geldanlagen selbst oder lässt Du Dich beraten? Sind die Informationen, auf deren Grundlage Du Entscheidungen triffst, neutraler Natur? Woher beziehst Du Deine Informationen? Wie zuverlässig ist die Quelle? Ist die Quelle uneigennützig? Stellst Du Dir diese Fragen überhaupt?

Prägung auf Zinsen von Kindsbeinen an

Ein Hauptproblem ist die permanente Prägung auf die Finanzinstitute, die schon mit dem Weltspartag und dem ersten Sparbuch als Kind beginnt. Dort lernt der kleine Mensch, dass er sein Geld nicht in den Händen oder im Sparschwein behalten soll, sondern auf ein Sparkonto einzuzahlen hat. Weil es dort Zinsen bringt. Zinsen sind gut, lernt das Kind und steckt damit unmittelbar in der Marketingmaschinerie der Institute fest.

Geld bei der Bank ist sicher

Wir lernen, dass das Geld bei der Bank sicher ist. Das mag sogar in gewissem Umfang stimmen. Aber was wir nicht lernen, ist viel wichtiger, nämlich was Geld ist und wie es entsteht. Und das ist auch gut so, zumindest aus der Sicht der Finanzinstitute. Würden wir nämlich Geld verstehen, würde niemand mehr sein Geld einer Bank anvertrauen.

Wir haben keine Wahl

Zwischenzeitlich stellt sich diese Frage jedoch nicht. Die Lohntüte, mit der am Monatsende der Lohn in Bargeld nach Hause gebracht wurde (ja, das war früher tatsächlich so), mutet heute wie ein Märchen an. In der BRD wurde diese Art der Gehaltszahlung seit 1957 zugunsten der Lohnüberweisung aufs Konto immer mehr verdrängt. In der DDR gab es diese Art der Zahlung noch bis Anfang der 1980ger Jahre. Heute brauchst Du ein Girokonto, sonst geht gar nichts.

Warum bekommst Du Zinsen?

Verleihst Du gern Geld? Nein? Wenn Du Angebote für Tagesgeld Zinsen vergleichst, verleihst Du wohl doch gern Geld, nämlich an eine Bank. Nur wird das hier anders genannt. So etwas nennt sich Geldanlage. Das klingt besser und verschleiert, dass die Bank bei Dir Schulden macht und Dich mit 0,2 oder weniger Prozent Minizinsen abspeist. Aber wehe, Du überziehst Dein Konto und landest im Disporahmen. Dann wird ordentlich zugelangt. Das kostet Dich dann schnell mal 6 Prozent oder mehr.
Auch Staatsanleihen sind Schulden. Der Staat borgt sich Geld von Dir, wenn Du Staatsanleihen kaufst. Wenn Du mich fragst, ist das Thema Festzinsanlagen ein absoluter Irrweg.

Tagesgeld Zinsen vergleichen ist Zeitverschwendung

Wusstest Du, dass die schleichende Inflation immer höher ist als die besten Zinsen, die Du irgendwo bei einer Bank bekommen kannst? Beispiel September 2019, bestes Tagesgeldangebot einer deutschen Bank: 0,2 Prozent für 30 Tage. Inflationsrate im September: 1,2 Prozent. Heißt, Du bekommst für 30 Tage auf zum Beispiel 10.000 Euro 1,67 Euro Zinsgutschrift, kannst aber nur noch für 9.990,00 Euro einkaufen. Mal ganz ehrlich, die Zeit für die Zinsrecherche kann man doch besser verwenden, oder?

Kümmere Dich um Wahre Werte

Wahre Werte sind Sachwerte. Diese werfen zwar keine Zinsen ab aber dafür profitieren sie von der Inflation. Sie haben einen Preis und demzufolge werden sie immer teurer. Nur so kannst Du nachhaltig Vermögen speichern.

Trage Dich in meinen Newsletter ein. Du bekommst weitere wertvolle Informationen. Die Eintrage-Maske findest Du auch rechts im Menü.

Hast Du Fragen? Hier findest Du meine Daten.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: Herbie, ID: #85699

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.