Automatischer Forex-Handel im Selbsttest – Tag 1 – Papierkram

PapierkramPapierkram

Der Autor hat den Entschluss gefasst, ein automatisches Handessystem zu testen. Die Auswahl ist getroffen. Nun geht es darum, die Erfordernisse zu erfüllen und den Papierkram zu erledigen, Konten zu beantragen und die Lizenz zu erwerben.

Papierkram ohne Papier – super

Der Start ist getan. Ich habe gestern einen Broker und heute eine Vermögensverwaltung beantragt, eben Papierkram ohne Papier. Beides funktionierte reibungslos online. Als Legitimation mussten Unterlagen eingereicht werden, die man online hochladen konnte. Das war alles sehr komfortabel und einfach. Der Prüfungsprozess des Brokers dauerte nicht sehr lange, so dass grundsätzlich grünes Licht gegeben wurde. Den Metatrader habe ich dann heruntergeladen und installiert. Über diesen werde ich später dann das Geschehen beobachten können und darüber Bericht erstatten. Zum derzeitigen Zeitpunkt weiß ich noch nicht, welche Intervalle des Berichtens sinnvoll sind. Aber das wird sich zeigen, sobald das System arbeitet.

Klarstellung

Ich kann mir gut vorstellen, dass der eine oder andere Leser neugierig wird, falls der Selbsttest erfolgreich verläuft, darum weise ich darauf hin: Das hier ist eine persönliche Recherche. Außerdem teile ich vorsorglich mit, dass ich hier keinerlei Namen von Brokern, Software, Vermögensverwaltung etc. nennen werde. Das hier ist keine Werbung für irgendjemanden oder irgendetwas. Hier geht es lediglich darum, herauszufinden, ob dieses System, für welches ich mich entschieden habe, funktioniert. Die Höhe der einzuzahlenden Beträge und auch die Höhe der Kosten für die Lizenz möchte ich vorerst ebenfalls nicht nennen. Dazu später mehr. Meine mitgeteilten Beobachtungen werden sich erstmal auf prozentuale Angaben beschränken. Ich denke, dies wird aussagekräftig genug sein. Eines kann ich jedoch schon mitteilen. Der Vermögensverwalter, den ich gewählt habe, hat eine äußerst freundliche Kostenstruktur: 0% Performance Fee, 0 Euro Kommission pro Trade, 5% AGIO, 0,2% Management Fee, inklusive Tradegebühren – also ideal für ein automatisches System, bei dem man nie vorher weiß, wie viele Transaktionen vorgenommen werden.

Was mich betrifft, bin ich sehr neugierig aber auch ein wenig angespannt. Ist ja schließlich einiges an Geld, was man in die Hand nehmen muss. Aber ich bin optimistisch genug, dieses Experiment durchzuziehen. Also dann bis zum nächsten Mal.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: Robert Kneschke, ID: #27938979

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