Was bringen automatische Handelssysteme zum Discountpreis – Automatischer Forex-Handel im Selbsttest

Automatischer Forex-Handel im SelbsttestAutomatischer Forex-Handel im Selbsttest

Trading liegt im Trend. Aktuell wird ein Vielfaches der täglichen Handelsmenge automatisch gehandelt. In unerwünschten Werbemails werden tagtäglich, massenhaft Gelegenheiten zelebriert, mit einem Kleingeld-Einsatz zu Reichtum zu kommen. Doch hier ist nicht alles so rosig, wie es den Anschein hat. Automatischer Forex-Handel im Selbsttest soll Klarheit schaffen.

Wer träum diesen Traum nicht? Eine Gelegenheit, mit wenig Aufwand und am besten ohne Arbeit zu Geld zu kommen, ist sicherlich für die Meisten verlockend. So verwundert es nicht, dass zwielichtige Angebote per Junk-Mail, obwohl sich eigentlich jeder bewusst sein sollte, dass dort wenig Substanz dahintersteckt, immer wieder funktionieren und die E-Mail-Empfänger doch den einen oder anderen Link klicken. Und was passiert dann? Perfekt aufgebaute Landingpages klopfen den Besucher weich. Sie malen in den schillerndsten Farben eine rosige Zukunft, versprechen das Blaue vom Himmel und – haben überraschenderweise damit Erfolg. Automatischer Forex-Handel im Selbsttest gefällig?

Trading zum Discountpreis

Besonders hoch im Kurs, automatische Trading-Systeme. Hier muss nur ein Brokerkonto eröffnet werden, ein paar hundert Euro einzahlen und eine total preisgünstige Lizenz für einen Trading-Robot erworben werden und schon steht dem Geldverdienen nichts mehr im Wege. Oder man folgt einfach dem Tradingverhalten, erfolgreicher Trader und bildet deren Trades eins zu eins ab. Eigentlich ganz einfach, oder vielleicht doch nicht?

Automatischer Forex-Handel im Selbsttest ist so nicht möglich

Diese SPAM-E-Mail-Reichwerd-Systeme haben alle eine Gemeinsamkeit. Sie funktionieren für kurze Zeit und dann scheitern sie. Warum das so ist, ist ganz einfach nachzuvollziehen. Zunächst kann mit einem Guthaben von nur einigen hundert Euro kaum eine funktionierende Strategie aufgebaut werden. Gravierender ist aber, dass es zuverlässige und professionelle automatische Handelssysteme nicht zum Discountpreis für 100 bis 200 USD gibt. Hochwertige und zuverlässige Software hat ihren Preis und dementsprechend hoch sind die Lizenzgebühren. Dafür ist die Software dann aber auch in der Lage Übermenschliches zu leisten.

Was nichts kostet, ist meist auch nichts

Für ein paar hundert Dollar, bekommt man bestenfalls unausgereifte Vorabversionen automatischer Handelssysteme. Diese sind weder zu einer umfassenden Analyse des Marktes fähig noch sind sie in der Lage rechtzeitig zu reagieren. Und da das Timing beim Trading eine entscheidende Rolle spielt, darf der Lizenznehmer zuschauen, wie sein Billig-Bot das eingezahlte Guthaben verheizt. Das Timingproblem hat man auch bei den Systemen, bei denen die Handelsentscheidungen erfolgreicher Trader abgebildet werden. Es gibt immer einen Zeitverlust und dieser kostet in der Regel Geld. Davon abgesehen irrt sich ein Profitrader natürlich auch mal. Kein Mensch hat eine Erfolgsquote von 100 Prozent. Das Problem ist, dass Verluste sich viel stärker auswirken als Gewinne. Daher ist es viel schwerer ein Konto, welches abnimmt, wieder auf Vordermann zu bringen. Daher Finger weg von SPAM-Mail-Angeboten!

Die andere Seite der Medaille

Wo Schatten ist, gibt es auch Licht. Und wer sich mit dem Gedanken trägt, ein automatisches Handelssystem zu nutzen, kann das bei seriösen Anbietern auch tun, zu den entsprechenden Konditionen, versteht sich. Doch auch hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Denn wenn man schon so einen Plan in die Tat umsetzen möchte, dann sollte man sich auch nicht mit weniger als dem Besten zufriedengeben.

Der Autor will´s wissen

Im Selbsttest wird der Autor daher eine solche Profi-Lizenz erwerben, ein Brokerkonto eröffnen und täglich einen kurzen Abriss über das Tagesgeschehen des automatischen Handelssystems auf dem Brokerkonto veröffentlichen. Mal sehen, wie es läuft.

Die Auswahl des Handelssystems fällt dabei aufgrund der Vielfalt nicht leicht. Aber der Autor hat ein Angebot im Auge mit beeindruckenden Referenzen. Ergebnisse wie folgt: 2016 – 69,25 Prozent Zuwachs, 2017 – 60,70 Prozent Zuwachs, 2018 (Januar – August) – 29,43 Prozent Zuwachs und kein einziger Monat in dieser Zeit im Minus.

Dann kann es also losgehen. Wir können gespannt sein.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: phive2015, ID: #217094122

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