Chemie in Lebensmitteln – Gesundheitsschäden in Raten

Chemie in Lebensmitteln kompensiert den natürlichen Verfall der Eigenschaften von Nahrungsmitteln während des Verarbeitungsprozesses. Farbe, Gestalt und Geschmack leiden durch die industrielle Verarbeitung. Die Nahrung verliert einen Großteil wertvoller Bausteine und sieht auch nicht mehr appetitlich aus. Chemikalien in den Lebensmitteln dienen der Kompensation und Konservierung.

Jodiertes Salz

Salz ist ein natürlicher Geschmacksverstärker. In Fertigprodukten findet sich daher reichlich Salz, in der Regel Kochsalz. Kochsalz fördert jedoch Bluthochdruck und Nierenprobleme. Meistens wird jodiertes Speisesalz verwendet. Theoretisch soll das Menschen in einem Jodmangelgebiet vor Schilddrüsenerkrankungen und Kröpfen bewahren. Tatsächlich nehmen die Schilddrüsenerkrankungen trotzdem zu. Immer mehr Menschen leiden sogar an Jodunverträglichkeit, ohne den Auslöser zu kennen. Zu den Symptomen gehören Akne, Hautausschläge, Asthma, Herzrhythmus- und Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Potenzstörung und vieles mehr.

Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel

Die Gewinnspanne in der Nahrungsmittelherstellung wird geringer, wenn die Nahrung schnell verdirbt. Eine lange Haltbarkeit ist ohne Chemie in Lebensmitteln wie beispielsweise Konservierungsstoffen und Antioxidationsmitteln kaum möglich. Chemikalien in Lebensmitteln ist die Lösung. Manche Konservierungsstoffe, wie E310, E311, E312, E320, E321, schwächen die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren. Sauerstoffmangel droht, der in extremen Fällen, gerade bei Kindern, zum Erstickungstode führen kann.

Verhaltensstörungen durch Chemie in Lebensmitteln

Chemie in Lebensmitteln ist eine der Ursachen für Störungen bei Kindern. Andere Konservierungsstoffe, wie E280, E281, E282, E283, werden bei Kindern als Auslöser von Verhaltensstörungen wie Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen, Lernschwäche und Schlafstörungen gesehen. Diese Lebensmittelzusätze können auch den Blutzucker- und Cholesterinspiegel negativ beeinflussen. Wieder andere, wie E200, E202, E203, E210 – E213, sind Auslöser von Überempfindlichkeitsreaktionen und Allergien.

Asthma und Allergien durch Chemie in Lebensmitteln

Empfindliche Menschen oder Menschen mit einem Asthmaleiden, bekommen allergische Attacken oder Asthmaanfälle. Sulfite, mit denen oft Fertigprodukte aus Kartoffeln (z. B. Pommes Frites, Kartoffelpüree oder Chips) konserviert werden, können Bauch- oder Kopfweh, Asthmaanfälle und möglicherweise auch Geschwüre und chronische Darmentzündungen auslösen. Sulfite wirken zusätzlich anziehend auf gewisse Bakterien. Diese werden in den Darm gelockt und schaffen dort ein höchst aggressives Milieu. Diese Bakterien sind für die großen Ölfirmen keine Unbekannten. Diese greifen deren Pipelines an und richten dabei erheblichen Schaden an. Dass diese ebenfalls ihren Weg in den menschlichen Darm finden, war lange unbekannt.

Der Verpackungshinweis „ohne Konservierungsstoffe“ ist kein Grund für unbedenkliches Zugreifen. Meistens sind dann konservierende Antioxidationsmittel enthalten, die meist nicht viel harmloser sind.

Chemikalien in Lebensmitteln in Form von Farbstoffen

Bei der industriellen Nahrungsmittelproduktion leidet das Erscheinungsbild der Rohstoffe beträchtlich. Deshalb werden Farbstoffe eingesetzt, um den Nahrungsmitteln ihr ursprüngliches Erscheinungsbild zurückzugeben. Einige der häufig verwendeten Lebensmittelfarbstoffe, wie z. B. E102, 104, 110, können Allergien wie beispielsweise Hautekzeme auslösen.

Asthma durch Backwaren

Farbstoffe werden unter anderem in Pasteten, Backwaren, Fertigsuppen und Fertigsoßen eingesetzt. Durch künstliche Farbstoffe können bei Asthmatikern Anfälle und Atemnot auslösen. Neurodermitis oder Aufmerksamkeitsdefizite bei Kindern verschlimmern sich. Die Farbstoffe beeinträchtigen die Abwehrkräfte und gelten als krebserregend. Manche Farbstoffe enthalten Aluminium, ohne dass dies auf dem Etikett ausgewiesen werden muss. Aluminium und seine gesundheitsschädigende Wirkung, wurde bereits ausführlich behandelt.

Lebensmittel-Farbstoff aus Teer

Tartrazin gehört zu den gesundheitsbedenklichen Azo-Farbstoffen und färbt viele Fertigprodukte und Süßwaren gelb oder orange. Der Stoff kann neben E102 auch die schwer nachvollziehbaren Bezeichnungen „640“, „19140“ oder „Acid Yellow 23“ tragen. Tartrazin wird aus Steinkohleteer gewonnen. Diese absonderlich riechende, schwarze und qualmende Masse, die normalerweise zu Straßenbelägen verarbeitet wird, kann bei manchen Menschen Brechreiz auslösenden. Tartrazin findet auch in der Textil-, Leder und Papierindustrie Anwendung.

Straßenbelag in der Nahrung?

Besonders häufig wird Tartrazin für Back- und Süßwaren, Brausepulver, Knabberprodukten, Puddingpulver, Desserts, Senf, Schmelzkäse, Käserinden und manchen Kunstdärmen verwendet. Der Stoff kann auch in Kosmetika, Pflegeprodukten und sogar in Arzneimitteln enthalten sein. In manchen Ländern wird der Stoff an Hühner verfüttert, damit der Dotter ihrer Eier optisch ansprechender wirkt.
Da die ungünstigen Auswirkungen von Tartrazin auf die menschliche, besonders die kindliche Gesundheit bekannt sind, müssen tartrazinhaltige Lebensmittel in Deutschland einen Warnhinweis darüber tragen, dass der Farbstoff die Aufmerksamkeit und Aktivität von Kindern beeinträchtigen kann.

Zahlreiche Reaktionen auf Chemikalien in Lebensmitteln

Tartrazin kann nachweislich allergische Reaktionen mit Symptomen wie Asthmaanfälle, Nesselausschlag, Schnupfen, Ekzeme und andere Hautausschläge auslösen. Außerdem sind Nebenwirkungen wie Angstzustände, Migräne, Sehprobleme, Schilddrüsenkrebs, Eosinophilie (Anstieg einer bestimmten Art weißer Blutkörperchen), Depressionen, ADHS oder Hyperaktivität, unwiderrufliche Schädigung des Erbgutes, Herzrasen, Schlafstörungen oder Schlaflosigkeit, allgemeines Unwohlsein, Hitzewallungen und OCD (psychische Störungen mit dem inneren zwanghaften Drang, bestimmte Dinge zu denken oder zu tun (engl.: Obsessive Compulsive Disorder) bekannt. In schweren Fällen können auch anaphylaktische Reaktionen auf Tartrazin auftreten.

Phosphathaltige Säuerungsmittel

Phosphathaltige Säuerungsmittel können die Calcium-Aufnahme in die Knochen hemmen. Fertigprodukte mit Phosphaten schwächen also langfristig die Knochen und führen zu deren Entkalkung (Osteoporose).

Technische Hilfsstoffe und Enzyme

Technische Hilfsstoffe können beispielsweise zur Schaumvermeidung, Reaktionsbeschleunigung, als Klärmittel und zu vielen weiteren Zwecken eingesetzt werden. Davon können Rückstände ins Lebensmittel gelangen. Auf dem Etikett soll Chemie in Lebensmitteln ausgezeichnet werden aber diese Stoffe werden es nicht. Der Gesetzgeber sieht vor, dass alles bei der Verarbeitung von Lebensmitteln verwendet werden darf, solange es später „ausreichend“ aus diesen wieder entfernt wird. Eine Definition für „ausreichend“ existiert jedoch nicht.

Enzyme begünstigen Schimmelpilze und Bakterien

Während der Verarbeitung werden ebenfalls Enzyme zugesetzt und im Nachhinein wieder entfernt. Diese dürfen jedoch auch im Lebensmittel verbleiben, sofern sie zuvor deaktiviert wurden. In der Lebensmittelproduktion sind Enzyme nicht zulassungspflichtig. Ihre Rückstände werden als unbedenklich einstuft. Viele Enzyme sind jedoch inzwischen gentechnisch manipuliert. Sie können giftige Stoffe ins Lebensmittel einschleusen, etwa Toxine aus Schimmelpilzen oder aus Bakterien.

Künstliche Aromen Geschmack aus dem Labor

Immer mehr Lebensmittel und Getränke erhalten Aromen. Ohne diese Aromen sind die geschmacksbefreiten Industrieprodukte kaum genießbar. Wann es sich um künstliche oder natürliche Aromen handelt und woraus diese hergestellt werden, ist ein großes Mysterium. Auch die Art und Weise, mit der die Aromen unseren Geruchs- und Geschmackssinn manipulieren, ist wenig transparent.

Sind Aromen bedenklich?

Fast alle Aromen gelten als sicher. Trotzdem führte die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) eine Risikobewertung durch. Dabei wurde überprüft, ob Aromen krebserregend, toxisch oder erbgutverändernd wirken. Aufgrund gesundheitlicher Bedenken wurden sieben der Aromen bereits aus dem Verkehr gezogen.

Der darunter befindliche Aromastoff Perilla-Aldehyd wurde verwendet, um Backwaren, Puddings, Fleischerzeugnissen und Getränken eine intensive Zitrusnote zu geben. Aus Studien ging hervor, dass dieses Aroma genotoxisch wirkt und DNA-Schäden in der Leber verursacht.

Toxische Wirkung von Aromen

Bei anderen Aromen wie z. B. Cumarin wurden aufgrund ihrer toxischen Wirkung gesetzliche Mengenbeschränkungen eingeführt. Bei vielen künstlichen und auch natürlichen Stoffen steht noch eine Prüfung aus, ob und in welchen Konzentrationen diese sich negativ auf die Gesundheit auswirken können.

Aromen werden bei der Verarbeitung verdünnt. Das liegt an ihrer hohen Konzentration. Durch diesen Prozess geraten die der Verdünnung dienenden Substanzen, die gleichermaßen bedenklich sind, in die Nahrung.

Trägersubstanzen und Gentechnik

Die sogenannten Trägerstoffe wie beispielsweise Stärkemehl, Milchzucker, Alkohol, Natriumacetat oder Kalziumsulfate werden mit den Aromen vermischt. Sie tragen dafür Sorge, dass Aromen korrekt dosiert werden können und sich gleichmäßig in den Lebensmitteln verteilen.

Fehlende Deklaration

Warum Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und Chemikaliem in Lebensmitteln, die als Trägersubstanzen dienen, nicht einmal deklariert werden müssen, ist eine legitime Frage, zumal chemische Lösungs- und Extraktionsmittel, die bei der Herstellung der Aromen eingesetzt werden, häufig auch noch im Endprodukt nachweisbar sind.

Gentechnik in Hefen

Mittlerweile sind viele der Hefen, Pilze oder Bakterien, die bei der Herstellung von Aromen oder deren Hilfs- und Zusatzstoffen zum Einsatz kommen, gentechnisch verändert. Von 39 zugelassenen Trägerstoffen können ganze 20 auch mithilfe von gentechnisch veränderten Organismen hergestellt werden.

Auch diese gentechnischen Anwendungen bei Aromen ist in der Regel nicht kennzeichnungspflichtig. In aromatisierten Lebensmitteln könnte beispielweise Stärke aus gentechnisch manipuliertem Mais als Trägerstoff enthalten sein. Und nichts würde darauf hindeuten.

Aromen können dem Menschen schaden, wenn sie völlig unschädlich sind. Der Geruchsinn und der Geschmacksinn können dauerhaft durch Adaption beeinflusst und sogar gestört werden.

Dort sind Aromen drin

Aromen dürfen nur in allen verarbeiteten Lebensmitteln zum Einsatz kommen. In unverarbeiteten Nahrungsmitteln wie z. B. Obst, Gemüse, Fisch oder Honig ist der Einsatz von Aromen verboten. Es gibt kaum noch aromafreie, industriell gefertigte und verpackte Lebensmittel oder Getränke. Aromatisierte Lebensmittel sind beispielsweise Tiefkühlprodukte jeder Art, z. B. Pizza und Lasagne, aber auch Gemüsegerichte, Fertiggerichte und Konserven, Milchprodukte wie z. B. Joghurt, Käse, Dressings und alle Produkte, die Milchprodukte enthalten könnten.

Manchmal glaubt man auch nur, dass ein Milchprodukt enthalten wäre, dabei ist es nur ein Aroma, wie z. B. Butteraroma. Aromen sind aber auch in Süßwaren, z. B. Pudding, Schokolade, Marmelade, Fruchtgummis und Speiseeis, Backwaren, z. B. abgepackte Kuchen, Kekse und Brot, Müsli, Getränken, z. B. Softdrinks, Fruchtsäften, Genussmittel, z. B. Wein, Kaffee, Kakao und Tee, Ketchup, Majo und weitere Soßen, Tütensuppen, Essiggurken, Babynahrung, etc..

Geschmacksverstärker

Der bekannte Geschmacksverstärker Glutamat hat bereits einen schlechten Ruf. Deshalb vermeiden die Hersteller seine Erwähnung auf dem Etikett sehr gern. Allerdings wird mittels modernster High-Tech aus fettfreier Milchtrockenmasse ein Pulver gewonnen, welches viel Glutaminsäure enthält. Diese wandelt sich dann während des Herstellungsprozesses in Glutamat um. Auf dem Etikett wird jedoch „Trockenmilcherzeugnis“ ausgewiesen, obwohl es in Wirklichkeit Glutamat ist.

Getarntes Glutamat

Glutamat ist mittlerweile der bedeutendste Zusatzstoff in industriell gefertigten Nahrungsmitteln. Glutamat findet man in Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -soßen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten. Oft versteckt sich das gefährliche Glutamat auch hinter Begriffen wie Würzsalz oder Geschmacksverstärker.

Wirkung von Glutamat

Glutamat setzt das natürliche Sättigungsgefühl aus. Gewichtszunahme ist somit eine der verbreitetsten Folgen. Manche Menschen bekommen nach dem Verzehr Übelkeit und Erbrechen. Migränepatienten klagen nach Glutamataufnahme häufig über heftige Kopfschmerzattacken. Glutamat gilt als ein gefährliches Nervenzellgift, welches die Blut-Hirn-Schranke überwinden und damit Gifte ins Gehirn bringen kann.

Es geht ums Geld bei Chemikalien in Lebensmitteln wie Geschmacksverstärkern

Der Einsatz von Chemie in Lebensmitteln, speziell von Aromen und Geschmacksverstärkern ist für den Hersteller eine Kostenfrage. Teure Zutaten wie Früchte oder Gewürze können durch den Einsatz eingespart werden. Die Zubereitung muss nicht aromaschonend erfolgen, da nachträglich Kunstaroma dazu gegeben wird. Dadurch werden jedoch oft noch die verbliebenen Reste nützlicher und gesunder Inhaltsstoffe in der Nahrung zerstört, was die Nahrung zu einer sinnlosen Füllmasse werden lässt.

Weniger Vorteile als Nachteile

Es gibt tausende chemische Aromen, die von Mikroorganismen und Schimmelpilzen hergestellt werden. Manche davon sind gentechnisch manipuliert. Das ist jedoch leider nicht kennzeichnungspflichtig. Im Endeffekt sorgen Aromen, Geschmacksverstärker, Säuerungsmittel, Stabilisatoren, Emulgatoren und vieles mehr für ansehnliche, haltbare und manchmal sogar geschmacklich akzeptable Dosengerichte, Tütensuppen und vakuumverpackte Schnellgerichte. Diese sind praktisch und zeitsparen. Aber damit endet die Vorteilsliste auch schon. Die Liste der Nachteile ist lang und so überzeugend, dass einem der Appetit nach solcher Nahrung vergehen kann.

Glutamat, ein Nervengift?

Ist die Konzentration hoch genug, soll Glutamat als Nervengift wirken. Forscher glauben, dass Glutamat durch seine die Blut-Hirn-Schranke durchbrechende Wirkung an der Entstehung von Alzheimer, Parkinson und Multipler Sklerose maßgeblich beteiligt ist. Diesen natürlichen Schutzmechanismus können Glutamat und auch Zitronensäure durchdringen und öffnen den Weg auch für andere schädliche Substanzen, wie zum Beispiel Aluminium oder auch andere chemische Zusätze. Beide Substanzen spielen daher eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Alzheimer.

Die Aufnahme von Aluminium kann über belastete Nahrungsmittel in den Körper gelangen. Aber auch Verpackungen tragen ihren Teil bei. Getränkedosen aus Aluminium, Konservendosen und andere Alu-Behältnisse, sogar Assietten vom Pizzadienst kommen dafür infrage. Auch Kosmetika enthalten Aluminium in beträchtlicher Menge.

Wie wirkt Zitronensäure?

Künstliche Zitronensäure ist ein beliebter Konservierungsstoff in sehr vielen industriell gefertigten Nahrungsmitteln. Auch Zitronensäure soll Aluminium ins Gehirn befördern können. Zusätzlich soll Zitronensäure an der Entstehung von Zahnschäden massiv beseitigt sein.

ADHS durch Glutamat

Die Blut-Hirn-Schranke ist bei Kindern noch durchlässiger als bei Erwachsenen. Daher dringen bei ihnen Schadstoffe wesentlich leichter in das Gehirn ein und können Magenschmerzen, Bluthochdruck, Migräne oder aber ADHS auslösen.

WHO wegen Chemikalien in Lebensmitteln alarmiert

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigte, die Ernährung aufgrund der Chemie in Lebensmitteln als Risikofaktor für die zunehmende Hyperaktivität und Aggressivität bei Kindern und Jugendlichen. Studien belegen, dass Kinder ruhiger wurden und deutliche schulische Leistungssteigerungen aufwiesen, nachdem die Ernährung sinnvoll verändert wurde.

Glutamat als Auslöser von Fettleibigkeit

Zahlreiche Wissenschaftler führen die Übergewichtigkeit zahlreicher Menschen auf überhöhten Glutamatkonsum zurück. Glutamat regt im Gehirn die Wachstumssteuerung an und ruft gleichzeitig ein künstliches Hungergefühl hervor.

Geschwefelte Produkte

Einige Bakterienarten ernähren sich von Schwefel. Schwefel findet in der Nahrungsmittelindustrie bei der Erzeugung von Wein, getrockneten Früchten oder Kartoffelpüree Anwendung. Aggressive Schwefelbakterien können sich bei entsprechender Ernährung im Darm einnisten. Da diese Bakterien sogar in der Lage sind, Stahl zu zerfressen, sind die Darmwände für sie kein Hindernis. Forscher betrachten diese Chemikalien in Lebensmitteln als Hauptursache für zahlreiche Darmerkrankungen.

Bildrechte: Michael Sielmon, Brey

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