Wenn Du Angst um Dein Geld hast – 7 gute Gründe, warum Edelmetalle die Lösung sind

Hast Du Angst um Dein Geld? Stehen die Weltwährungen vor dem Kollaps? Die weltweite Verschuldung umfasst ein Vielfaches der Weltwirtschaftskraft. Die Zinsen sind auf einem historisch niedrigsten Niveau. Branchenexperten warnen seit Jahren vor dem Zusammenbruch. Ist Dir das bisher entgangen? Dann solltest Du jetzt weiterlesen und erkennen, wie Du Dein Vermögen schützen kannst.

Niemand mag Schwarzseher, ich auch nicht. Trotzdem ist es an der Zeit, der Wahrheit ins Auge zu sehen. Das Schuldgeldsystem hat die letzte Phase längst erreicht und droht zusammenzubrechen. Ich kann Dich nur ermuntern, die Augen weit zu öffnen und Dir die Zeichen bewusstzumachen.

Top 1: Angst um Dein Geld ist berechtigt, denn Geld entsteht aus der Luft

Wenn jemand von seiner Bank ein Darlehen von 10.000 Euro erhält, nimmt sie das Geld nicht aus dem Tresor und gibt es dem Kunden. Dieses Geld wird durch die Bank über eine Buchung neu erschaffen. Dem Kunden werden 10.000 Euro auf seinem Girokonto gutgeschrieben.

Girokonten zählen zu den Einlagen bei der Bank. Die Bank hat also eine Verbindlichkeit gegenüber dem Kunden in Höhe von 10.000 Euro. Diese Verbindlichkeit wird in der Bilanz der Bank auf der Passivseite bilanziert. Gleichzeitig entsteht aufgrund des Darlehenskontos eine Forderung der Bank gegenüber dem Kunden über 10.000 Euro. Diese Forderung erscheint in der Bilanz der Bank auf der Aktivseite. Diesen Buchhaltungstrick bezeichnet man als Bilanzverlängerung. Sowohl die Aktiv- als auch die Passivseite der Bank wurden um 10.000 Euro erhöht.

Wird das Darlehen wieder getilgt, wird die Bilanz wieder um die 10.000 Euro verkürzt und das zuvor erschaffene Geld wieder vernichtet.

Die Zinsen zerstören das System

Für ein Darlehen muss jeder Kunde Zinsen an die Bank bezahlen. Und hier ist schon das systemische Problem: Es wird einzig der Darlehensbetrag erschaffen, nicht aber das Geld für die Zinsen.

Die Zinsen müssen also aus einer anderen Quelle stammen. Da jegliches Geld über Kreditausreichung erschaffen wird, und daher vollständig wieder zurückgeführt werden muss, existiert überhaupt kein Geld für die Zinsen. Da somit jeder versucht das Geld für die Zinsen aus anderen Quellen zu besorgen, wird irgendwann zwangsläufig jemand auf der Strecke bleiben und seine Schulden nicht zurückführen können. Folge: Verwertung von meist werthaltigen Sicherheiten, Insolvenzen etc.

Zinseszinsen verschlimmern das Problem. Zinsen und Zinseszinsen erhöhen die Geldmenge, ohne dass tatsächlich ausreichend Geld für die Zinszahlungen vorhanden ist. Das meiste Geld existiert elektronisch und zählt damit nicht einmal zu den gesetzlichen Zahlungsmitteln. Die Zinseszinsfunktion geht mit fortschreitender Zeit gegen Unendlich. Demzufolge steckt der Fehler, der dieses Geldsystem irgendwann kollabieren lässt, im System. Das Geldsystem hat ein Ablaufdatum!

Top 2: Vom Geld unabhängiger Wert

Vermögen kann nicht nachhaltig auf Papier gespeichert werden. In der Geschichte gibt es dafür zahllose Beispiele, wie Unsummen von Geldvermögen über Nacht wertlos wurden oder bei einer Hyperinflation schnell wertlos wurden. Du denkst, das kann Dir nicht passieren, stimmts? Willst Du Dich wirklich darauf verlassen?

Edelmetalle besitzen einen Material- und einen Gebrauchswert. Sie stellen echte Vermögenswerte dar, die sich seit Jahrtausenden behaupten. Jeder liest in alten Geschichten von Gold- und Silbertalern, die das Geld früher darstellten. Das trifft auch heute noch zu. Selbst heute wirst Du in jedem Geschäft mit Gold anstelle von Papiergeld bezahlen können.

Top 3: Zuverlässige Vermögensspeicher

Edelmetalle werden stark nachgefragt und das nicht erst heute. Schon vor tausenden Jahren galt zum Beispiel Gold als Symbol für Macht und Reichtum. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Im antiken Rom kostete eine gute Robe eine Unze Gold. Ein Maßanzug kostet heute noch immer eine Unze Gold. Das ist nur ein Beispiel von vielen, zeigt aber, wie zuverlässig Vermögen gespeichert wird. Es geht nicht darum, Beträge zu speichern, was gespeichert werden muss, ist die Kaufkraft!

Top 4: Währungsersatz in Krisenzeiten

Viele haben Angst vor Krisen. Wenn das Geldsystem kollabiert, ist nur dieses kollabiert. Sämtliche Produktionsanlagen, Ackerflächen, etc. sind nach wie vor vorhanden. Also kann weiter produziert werden.

Wenn Krisen eintreten, kann man mit bedrucktem Papier aber meist nichts mehr anfangen, als Feuer zu machen. Hier sind begehrte Tauschmittel gefragt, wie Genussmittel, Nahrung, Wasser und selbstverständlich Edelmetalle. Letztere in kleinen Stückelungen, denn niemand kauft ein Brot für eine Unze.

Top 5: Industrielle Nachfrage steigt

Industriemetalle wie Silber, Platin oder Palladium werden stark nachgefragt. Aber auch Mangan, Titan, Phosphor, Graphit, Lithium, Kobalt, Nickel, Platin, Kupfer und seltene Erden, die die Grundlage vieler Schlüsseltechnologien darstellen sind als Wertspeicher sehr interessant. Rohstoffinvestments haben den Vorteil, dass man diese unabhängig vom Erfolg oder Misserfolg einer Technologie benötigt. Man befindet sich am Beginn der Wertschöpfungskette und setzt nicht auf die Technologien selbst.

Top 6: Unabhängig von Banken und Staaten

Der Wert von Rohstoffen und Edelmetallen wird nicht durch das Finanzsystem oder Staaten reguliert. Im Gegenteil. Veränderliche Preise von Rohstoffen und Edelmetallen sind vielmehr ein Ausdruck für das Anschwellen und Abfallen der Kaufkraft der für den Kauf verwendeten Währung. Wenn Du Edelmetalle oder Rohstoffe besitzt, muss Du keine Angst um Dein Geld mehr haben.

Top 7: Du kannst die Edelmetalle mitnehmen

Edelmetalle sind mobile Güter. Du kannst sie von einem Ort zum anderen bringen und bist durch den Erwerb nicht ortsgebunden, wie beispielsweise bei einem Eigenheim. Das macht die Verwendung der Edelmetalle auch sehr einfach und flexibel.

Zusammengefasst sind Edelmetalle ein idealer Weg, das eigene Vermögen zu schützen und sich vom maroden Geldsystem unabhängig zu machen.

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