Bankensterben

Bankensterben beginnt? Das Thema ist nicht neu. Auch hier im Blog habe ich immer wieder darauf hingewiesen, wie fragil das Finanzsystem ist und dass es nur noch kurze Zeit in der jetzigen Form überleben würde. Nun hat Deutschlands zweitgrößte Privatbank signalisiert, dass der Zeitpunkt gekommen ist. Der Sturm sei da.

Selbstgefällig stellten sich die Geldhäuser als Motor der Wirtschaft dar. In der Krise 2008/2009 mussten diese systemrelevanten Unternehmen mit immensen Steuersummen gerettet werden. Warum? Die Antwort lautet: Wegen ihrer Gier! Die Zockerei am Derivatemarkt im Zusammenhang mit Immobilienkrediten wies die Finanzhäuser in ihre Schranken. Als die Lehman Bank zusammenbrach, zerfiel gleichzeitig das Konstrukt aus hochriskanten Zertifikaten. Was blieb waren Frust und Tränen der Anleger, die von deutschen Instituten in diese Papiere bewegt wurden.

Doch dieses Alarmsignal verpuffte. Der Deutsche Michel, respektvoll aufblickend zu seiner Bank, begriff nicht, dass die Existenz großer Finanzhäuser aufgrund zügelloser Spekulationen bedroht war. Er lernte nicht, dass sein Geld bei der Bank eben nicht sicher ist. Und zum Dank lief alles weiter wie bisher. Es gab keine Regulierungen oder Konsequenzen und das Vertrauen der Anleger blieb unverändert. Noch heute haben die Deutschen über 60 Prozent ihrer Vermögen bei Banken, Bausparkassen und Versicherungen, als würden sie warten und schauen, ob die Krisenpropheten Unrecht haben werden. Doch die Krisenpropheten sollten Recht behalten, das Bankensterben beginnt.

Neben der Lebensversicherung, die in einer ausgewachsenen Krise steckt, folgen nun die Banken. Die Kollegen der Wirtschaftswoche haben dazu einen ausgezeichneten Text geliefert, den ich gern verlinke.

Jeder, der noch an das Märchen der sicheren Geldwerte glaubt, möge das tun und erleben, was mit seinem Geld nach dem Bankensterben geschieht. Wer etwas tun möchte, sollte sein Geld schnellstens krisensicher in Sachwerte investieren.

Wie das geht, zeigt mein Startegiereport, der kostenlos per E-Mail zur Verfügung steht. Also dann jetzt eintragen, Infos lesen und handeln, bevor es zu spät ist. Die gute Nachricht ist, dass so eine Strategie nie umsonst ist. Selbst wenn die Krise abgewendet werden sollte, was aus meiner Sicht kaum zu stemmen sein wird, ist so eine Vorsorge nachhaltiger als jedes Konto bei der Bank oder Versicherung.

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Bildrechte: Michael Sielmon

Ein Gedanke zu „Bankensterben beginnt – Commerzbank sieht den Sturm über uns“

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