Die Krise beginnt im Kopf – warum Du keine Angst haben solltest

Die Krise beginnt

Die Krise beginnt immer im Kopf. Der größte Feind ist nämlich die Angst. Unsicherheit, schlechte Nachrichten, viel Meinung und wenig Fakten sind kein Rezept für eine „Suppe“, die Linderung bringt. Wenn ich im Alltag aufmerksam bin, fällt mir soviel Unsinniges auf, dass ich nur mit dem Kopf schütteln kann.

Und bevor Du weiterliest, sei Dir bitte bewusst: Mir geht es nicht darum, etwas zu verharmlosen. Ich mache mir meine Gedanken und führe Recherchen durch. Die Ergebnisse findest Du in meinen Texten. Du solltest Dir die Arbeit machen und selbst nachrecherchieren. Die Ergebnisse, die Du erhältst, helfen Dir, mit dem Virus besser umzugehen.

Zu Beginn möchte ich noch einmal ein Audio-File zur Verfügung stellen, in dem ein Arzt klarstellt, wozu die Maßnahmen zum Corona-Virus dienen sollen.


Audiodatei des Arztes hier anhören


Wenn die Krise im Kopf beginnt – Ruhe bewahren!

Die Ausführungen des Arztes lassen darauf schließen, dass die Erkrankung selbst eher harmlos verläuft und in der Regel auch gut überstanden wird. Die Behandlungsmethoden gleicher der einer normalen Grippe; identische Medikation, identischer Verlauf. Auf Youtube kritisiert der Lungenarzt, Gesundheitsexperte und ehemalige Abgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg den Umgang der Regierung mit dem Virus. Auf seiner Website rechnet der Experte mit dem Corona-Virus ab.

Präventionsarzt Dr. Michael Spitzbart empfiehlt zur Stärkung des Immunsystems Vitamin C in größeren Mengen.

Für mich sieht es so aus, als würde man hier eine Suppe viel heißer essen, als sie gekocht wurde. Die Krise beginnt offensichtlich nur im Kopf.

Testpraxis fragwürdig

Mir kamen schon Geschichten zu Ohren, dass Menschen, die die Symptome aufwiesen (Erkältungssymptome, Fieber), vom Test wieder heimgeschickt wurden. Sie konnten nicht sagen, welche positiv getestete Person es war, mit der sie Kontakt hatten.

Von einem Bekannten erhielt ich heute eine E-Mail. Er schreibt: „Ich selbst habe seit Sonntag mit Grippe ähnlich Symptomen erkrankt. Der Verlauf ist aber eher milde.

Der Hausarzt verweist auf die dafür vorgesehenen Service Nummern, die aber ständig besetzt sind (mkk.de), worauf geschlossen werden kann, dass die Fallzahlen nicht ganz stimmen können.
Ob bei mir eine Art Grippe vorliegt oder Corona, konnte ich nicht klären.“

Ich erkenne eine große Überforderung. Wahrscheinlich werden Menschen, die an Corona erkranken, die Krankheit durchleben, ohne dass es jemand mitbekommt.

Der Corona-Viren-Test verrät auch nicht zuverlässig, ob der Getestete tatsächlich krank ist oder wird. Und je mehr Menschen getestet werden, desto mehr positiv getestete Menschen tauchen auf.
Diese Tests weisen das Virus gar nicht nach. Es wird lediglich ein im Virus vorkommender Baustein nachgewiesen. Dieser Baustein kommt aber nicht nur im Corona-Virus vor.

Im Fall des Tests für das Corona-Virus existiert eine Fehler-Quote von fast 20 Prozent (genau 19,67 Prozent). Die sogenannte „false-positive rate“ liegt nämlich bei diesem Test bei 80,33 Prozent.

Von 100 positiv getesteten Menschen könnten also knapp 20 Prozent kerngesund sein. Dieser Test weist auch gesunde Menschen als positiv aus. Meist wird dieser Test auch mehrfach durchgeführt. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis der Test auch bei gesunden Menschen anschlägt.

Es ist überhaupt nichts Besonderes, jedes Jahr entstehen neue Viren. Menschen werden krank, manche Menschen sterben, viele überleben die Krankheit. Das ist der natürliche Lauf der Dinge.

Was ist mit der Sterblichkeit?

Auf die offiziellen Zahlen hat das einen entsprechenden Einfluss. Unter Todesfälle aufgrund des Coronavirus (COVID-19) seit Dezember 2019 nach Ländern bis zum 12. März 2020 wird eine Seite unterhalten, die angeblich Todesfälle aufgrund des Corona-Virus darstellt. Die Informationen decken sich in etwa mit denen der Johns Hopkins University (JHU).

Die Schwierigkeit bei diesen Informationen liegt aber schon in der Datenerhebung. Bei den verstorbenen Menschen wird lediglich geschaut, ob diese positiv getestet wurden. Damit wird festgelegt, dass die Todesursache das Virus sein muss. Eine Autopsie wird nicht gemacht. Aber nur diese würde die tatsächliche Todesursache offenlegen. Insofern ist es überhaupt nicht klar, ob die gezählten Corona-Toten tatsächlich an Corona starben oder nicht.

Zunächst wird davon ausgegangen, dass nur ältere Personen an dem Virus sterben können. Je älter, desto höher die Sterblichkeit. Ich frage mich, wo der Unterschied zu den gesunden älteren Menschen ist. Je älter man ist, desto höher die Sterblichkeitschance – normal!

Die Sterblichkeit in Deutschland ist jedes Jahr ähnlich hoch. Im Winter ist sie etwas höher, im Sommer etwas geringer. Einen deutlichen Anstieg der Sterblichkeit gibt es gar nicht. Es deutet überhaupt nichts auf ein tödliches Virus hin.

Die Krise beginnt tatsächlich, aber in den Medien.

Aus verschiedenen Quellen erfahre ich von einem eher milden Krankheitsverlauf. Das bestärkt mich darin, nochmals den Appell auszusprechen:

Lass Dich nicht verrückt machen. Das Virus ist offensichtlich viel harmloser als die Panik, die es begleitet.

Übrigens – vielleicht ist alles menschengemacht …

Das US-amerikanische Pharmaunternehmen Inovio Pharmaceuticals teilte mit, dass schon 3 Stunden nach Ausbruch des Coronavirus ein Heilmittel in ihren Labors in San Diego gefunden wurde. Da kann man nur für diese wissenschaftliche Meisterleistung und das Timing gratulieren.
https://greekcitytimes.com/2020/02/14/california-lab-report-they-discovered-coronavirus-vaccine-in-3-hours/

Einen Monat zuvor hatte Inovio Spenden in Höhe von 9 Mio. USD von der Bill and Melinda Gates Stiftung erhalten. Bill Gates, der Gründer und frühere CEO des Technologieriesen Microsoft, hat sich in den letzten Jahren zu einer Art Impf-Pabst entwickelt.
https://www.inquirer.com/health/coronavirus-china-vaccine-inovio-bill-gates-20200123.html
In einer Netflix-Produktion hatte Bill Gates einen Ausbruch des Coronavirus in China im Jahr 2019 vorhergesagt. https://www.ccn.com/bill-gates-predicted-coronavirus-like-outbreak-in-2019-netflix-documentary/ Ein britisches Pharmaunternehmen, welches am Corona Virus forschte, steht ebenfalls in der Gunst des Milliardärs und erhielt großzügige Spenden.

Es lohnt ein Blick darauf, wer an Inovio Pharmaceuticals beteiligt ist. Zweitgrößter Aktionär ist BlackRock Institutional Trust Company, N.A., zweitgrößter Vermögensverwalter der Welt mit einem Vermögen von ca. 6.5 Bio USD. Ja, genau diese Firma BlackRock, in der Friedrich Merz (CDU) jahrelang im Aufsichtsrat saß. CEO Laurence D. Fink gilt als mächtigster Mann der Wall Street (https://de.wikipedia.org/wiki/Laurence_Douglas_Fink).
https://www.msn.com/en-us/money/stockdetails/ownership/fi-a1vl77?ownershipType=institutional

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