Krieg der Generationen – Lasst es nicht dazu kommen

Krieg der Generationen

Krieg der Generationen – dieses Szenario scheint absurd, doch dieser Krieg ist in vollem Gange. Angefangen hat es mit der Fridays For Future-Bewegung der Schwedin Greta Thunberg. Von einem Milliardenschweren Gönner aufgebaut, erhielt die kleine Schwedin soviel Reichweite, wie niemand anders auf der Welt.

Greta Thunberg hatte eine Agenda. Diese Agenda war eine universelle Schuldzuweisung für den Wandel des Klimas an die Generation der Alten. Beweise für den menschengemachten Klimawandel? Keine! Lösungsvorschläge? Keine! Konstruktiver Dialog? Keiner? Der Krieg der Generationen hat begonnen.

Losgelöst von jeglicher Vernunft wurde eine attraktive Bewegung initiiert. Attraktiv deswegen, weil ein entwicklungsbedingtes Bedürfnis der jungen Generation, der Pubertierenden bedient wurde: Rebellion! Kombiniert mit Schulfrei war das einfach zu attraktiv, als dass man sich dem entziehen könnte.

Gretas Selbstentlarvung?

Zwischenzeitlich hat Greta ihr wahres Gesicht gezeigt. Aus ihrer Kapitalismuskritik ist sie selbst zum Kapitalisten mutiert und sichert sich die Markenrechte an ihrer Bewegung. Der Wert dieser Marke wird von Experten mit Marken wie UNO oder GREENPEACE gleichgesetzt. Das heißt, da ist richtig Profit drin.

Warum lässt Greta diese Marke schützen? Ist sie tatsächlich so selbstlos, dass sie Hunderttausende für Anwälte ausgibt, um die Marke schützen zu lassen, damit sie sicher vor Missbrauch ist? Das wird sich noch herausstellen. Plausibler erscheint mir, dass mit der Marke ordentlich Profit gemacht wird.

Greta ist unantastbar

Kritik an Greta Thunberg ist nicht salonfähig. Als die Bewegung begann, war Greta 15 Jahre alt, also noch ein Kind. Außerdem ist Greta eine Autistin, hat also auch eine Behinderung. Behinderte Kinder sind vogelfrei und können tun, was sie wollen. Wer das kritisiert, wird mundtot gemacht oder mit einem Shitstorm überzogen. Kabarettist Dieter Nuhr kann darüber sicherlich ein Lied singen.

Was bleibt ist der Groll der jungen Generation auf die Alten; auf genau die Alten, die diesen jungen Menschen ihr Leben in Wohlstand erst ermöglichten. Doch wie gesagt, es geht um Rebellion.

Corona ändert alles im Krieg der Generationen

Aufgrund der Corona-Situation dürfen Demonstrationen nicht mehr stattfinden. Gretas Stimme hört man kaum noch. Nun sind es die Alten, die gegen die Jungen aufbegehren? Warum?

Die Jungen gehen unbeschwert mit dem Virus um. Sie treffen sich nach wie vor im Freien in Gruppen. Die Älteren, von den Mainstreammedien in Panik versetzten Menschen finden das unerhört. Sie wollen das Treiben unterbinden und die Jungen von der Straße holen. Es werden sogar schon Unterschriften für Ausgangssperren gesammelt. Der Krieg der Generationen hat sich in die andere Richtung gedreht.

Zweifel sind legitim

Mir fällt es schwer, an eine Corona-Epidemie zu glauben. Natürlich bin ich nicht blind und sehe die Bilder aus Italien mit den Särgen, lese und höre die Nachrichten. Aber ich sehe auch, was im Hintergrund passiert. Politiker wollen die Meinungsfreiheit einschränken, es gibt Schreie nach einer Weltregierung, die Persönlichkeitsrechte werden eingeschränkt – und wofür?

Es gibt keine höhere Sterblichkeit aufgrund des Virus. Es gibt eine massive Desinformation. Erst gestern hörte ich unfreiwillig einem Gespräch an der Kasse einer Drogerie zu. Dort ging es darum, dass ein 80jähriger Bekannter am Corona-Virus verstorben sei. Ich mischte mich ein und fragte, ob eine Autopsie durchgeführt wurde. Das wurde verneint. Stattdessen kam die Aussage, dass er vorher getestet wurde und man sagte ihr, dass der alte Mann an Corona starb.

Der Test lieferte also die Todesursache? Diese Aussagen decken sich mit denen in der Berichterstattung. Da wird das gleiche Narrativ bedient. Kein Arzt kann ohne eine Autopsie die Todesursache nennen. Man kann es bestenfalls vermuten; Gewissheit gibt nur und ausschließlich eine Autopsie.

WHO desinformiert

Die Weltgesundheitsorganisation ist Vorreiter, wenn es um Panikmache geht. 2002/2003 gab es die Vogelgrippe SARS. Die WHO warnte vor einer schweren Epidemie. Offiziell gab es rund 8.000 Erkrankte und 800 Tote weltweit. Von 2009 bis 2012 sollen nach Angeben der WHO an der Schweinegrippe 18.500 Menschen gestorben sein. Amerikanische Forscher haben aber herausgefunden (Sorry, aber wenn ich das lese…), dass zwischen 151.700 und 575.400 Menschen daran gestorben sein dürften. Ach ja, und dann gab es ja noch BSE. Aber da starben hauptsächlich Rinder.

Verbindungen der WHO mit der Pharmaindustrie werden stets verleugnet. Auffällig ist nur, dass die Firmen, die Beobachter in den Gremien der WHO haben, in der Regel den Impfstoff verkaufen und ordentliche Aktienkurszuwächse verzeichneten. Sicher alles Zufall.

Für Corona wiederholt sich das Szenario. Ich erkenne im Alltag nichts, was auf eine Epidemie hindeutet. Ich sehe nur verängstigte Menschen, die sich vor etwas schützen wollen, was sie nicht sehen können. Und ich erkenne, dass längst überfällige Prozesse angefangen haben. Die Märkte brechen ein, die Geldmenge wird weiter aufgebläht. Viel Geld trifft auf wenig Waren. Wo das endet, kann sich jeder vorstellen. Und falls nicht: einfach abwarten!

Jeder, der Geld auf dem Konto hat, sollte es runterholen und/oder in Edelmetalle umtauschen. Der Preis ist jetzt tatsächlich Nebensache. Es ist ernst. Wer nicht handelt, könnte am Ende auf wertlosem Papiergeld hocken.

Und: Steht zusammen, Alte und Junge! Lasst Euch nicht gegeneinander aufhetzen!

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