Vermögensmanagement - Zur richtigen Zeit die richtige Assetklasse

Vermögensmanagement steht und fällt mit den Entscheidungen. Wer zur rechten Zeit in eine Assetklasse einsteigt und einen Boom mitnimmt, kann davon ein Liedchen singen. Wem das nicht gelingt, kann das ebenfalls. Welches ist aber derzeit die richtige Assetklasse für den Einstieg?

Beim Vermögensmanagement kommt es auf Diversifikation an, also Risikostreuung. Für normale Haushalte ist das oft schwieriger, weil die Ersparnisse manchmal nicht so groß sind, dass man sinnvoll streuen kann. Außerdem kann es zu einem Ungleichgewicht kommen, wenn man beispielsweise eine Immobilie besitzt. Diese abzuzahlen erfordert viel Geld, was dann nicht anderweitig angelegt werden kann. Außerdem hat eine Immobilie in der Regel einen hohen Wert und macht damit einen großen Anteil am Vermögen aus. Man spricht vom Klumpenrisiko.

Preisentwicklungen im Immobilienmarkt haben dann einen großen Einfluss auf das Gesamtvermögen. Steigt der Preis der Immobilie, mag sich das sogar positiv auswirken. Allerdings steigt kein Markt für immer. Fallen die Immobilienpreise oder ändern sich vielleicht wichtige Kriterien im Umfeld der Immobilie, die den Marktwert negativ beeinflussen, schlägt das Zünglein an der Waage in die Gegenrichtung.

Hier hilft es, Vermögen mit anderen Assetklassen aufzubauen. Doch blindes investieren kann nach hinten losgehen. Ein gutes Vermögensmanagement muss bedacht vorgenommen werden. Also schauen wir uns die Märkte etwas näher an.

Der Immobilienmarkt ist in den letzten Jahren gestiegen. Wer jetzt Immobilien kauft, kauft also sehr teuer ein. Im Aktienmarkt beobachten wir das Gleiche. Obwohl die Wirtschaft seit Jahren rückläufig ist, boomen die Aktien. Und der Bitcoin? Der jagt einen Rekord nach dem anderen hinterher. Zuletzt hat er nachgegeben.

Am 21.02.2021 stand Bitcoin bei 47.405,36 Euro. Heute (27.02.2021) steht er bei 39.346,61 Euro. Bei all diesen Assetklassen spielt der Kapitalzufluss eine große Rolle. Immobilien wurden seit Beginn der Niedrigzinsphase stark nachgefragt, in Aktien und Bitcoin flossen gewaltige Summen Anlegergeld. Mit Nachhaltigkeit hat das alles wenig zu tun. Im Gegenteil, hier spielt die Fantasie die Musik. Die Frage ist, wann dieses Kartenhaus einstürzt. Ist es klug, in diesen Märkten jetzt noch mitzumischen?

Da es darauf keine konkreten Antworten gibt, stellt sich eine andere Frage: Will man das Risiko eingehen, zu spät in diese hohen Märkte einzusteigen? Welche Alternativen gibt es?

Bei einem Vermögensmanagement nach der „Drei-Speichen-Regel“ sollte ein Teil des Vermögens in Edelmetallen liegen. Schauen wir mal auf den Silbermarkt. Silber ist ein bedeutendes Industriemetall, welches in den meisten Schlüsseltechnologien verbraucht wird. Hier ist also eine steigende Nachfrage absehbar. Gleichzeitig gehen die Förderquoten zurück. Der Anteil Silber pro Tonne Erdreich hat stark vermindert. Trotzdem ist der Silberpreis sehr niedrig.

Angesichts dieser Rahmenbedingungen bietet der geringe Silberpreis eine sehr gute Einstiegschance. Es wäre vielleicht sogar sinnvoll, aus den überhitzten Assetklassen wie Aktien und Bitcoin einen Teil Kapital abzuziehen und mit physischem Silber abzusichern. Zumindest ist das für ein nachhaltiges Vermögensmanagement eine Überlegung wert.

Wie Du die maximale Menge Silber für Dein Geld bekommst, erfährst Du in meinem Strategiereport. Dort erfährst Du auch, wie Du Dein Vermögen gegen Enteignung ein für alle Mal absichern kannst. Schau doch mal rein. Es lohnt sich.

Bildrechte: Michael Sielmon

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